FRANKREICH
🚨In Paris wurde eine junge Polizistin von einer Menge verfolgt, die ihren Hass herausschrie; sie wurde zu Boden gestoßen und unter den Rufen „Wallah, tötet sie!“ misshandelt.
🚨 In La Ciotat wurde ein Lehrer mit Benzin übergossen.
Wir sind mittlerweile weit entfernt von bloßen Protesten von Schülern: Es handelt sich eindeutig um Ausschreitungen, die in Marseille, Lyon, Grenoble, Besançon, Nîmes, Straßburg und Rennes stattgefunden haben. Überall in Frankreich werden Ordnungskräfte, Feuerwehrleute und Lehrer angegriffen, Stadtmobiliar in Brand gesetzt und Busse mit Steinen beworfen.
Das ist das Ergebnis der sogenannten „Revolution“, die Jean-Luc Mélenchon versprochen hat. Der Vorsitzende der „Insoumis“ begab sich persönlich vor die Gymnasien, um die Jugendlichen anzustacheln, rief seine Anhänger zum Aufstand auf und schickte seine Abgeordneten vor die Schulen.
Aber eines dürfen wir nicht vergessen: Wenn heute Dutzende von Abgeordneten der extremen Linken in der Nationalversammlung sitzen, dann geschah dies dank des Rückzugs der Macron-Kandidaten bei den Parlamentswahlen 2024. Die Franzosen haben das nicht vergessen, und diejenigen, die diesen Chaos-Aktivisten auf die Bühne geholfen haben, werden ebenfalls dafür zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Angesichts dieser Barbarei gibt es nur eine mögliche Antwort: Entschlossenheit. Die Ordnung muss wiederhergestellt, der Zugang zu den Schulen gewährleistet und die Sicherheit der Schüler und Lehrer garantiert werden. Nichts rechtfertigt, dass diese Übergriffe, die sich seit mehreren Tagen verschärfen, auch nur einen Tag länger andauern.
Wie lange werden wir diese Barbarei noch tolerieren?
Wie lange werden wir zulassen, dass unser Land in Dunkelheit versinkt?
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
🚨A Paris, une jeune policière a été poursuivie par une foule hurlant sa haine, projetée à terre, molestée sur fond de cris « Wallah, tuez-la ! ».
🚨 À La Ciotat, un enseignant a été aspergé d'essence.
Nous sommes désormais bien loin des simples contestations lycéennes : ce sont bien des émeutes qui ont pris lieu et place à Marseille, Lyon, Grenoble, Besançon, Nîmes, Strasbourg, Rennes. Partout en France, forces de l’ordre, pompiers, professeurs sont attaqués, du mobilier urbain est incendié, des bus sont caillassés.
Voilà où mène la prétendue "révolution" promise par Jean-Luc Mélenchon. Le leader des Insoumis s'est rendu personnellement devant les lycées pour haranguer les jeunes, a appelé ses militants à l'insurrection, a envoyé ses députés devant les établissements.
Mais n’oublions pas une chose : si des dizaines d'élus d'extrême gauche siègent aujourd'hui à l'Assemblée nationale, ce fut grâce au retrait des candidats macronistes lors des législatives de 2024. Les Français ne l'ont pas oublié, et ceux qui ont fait la courte échelle à ces militants du chaos devront, eux aussi, en répondre.
Face à cette barbarie, une seule réponse est possible : la fermeté. L'ordre doit être rétabli, l'accès aux établissements assuré, la sécurité des élèves et des enseignants garantie. Rien ne justifie que ces exactions, qui s'intensifient depuis plusieurs jours, perdurent un jour de plus.
Jusqu'à quand tolérerons-nous cette barbarie ?
Jusqu'à quand laisserons-nous notre pays sombrer sans réagir ?
Cette dérive, nous pouvons encore l'empêcher dès 2027, avec un pouvoir qui aura enfin le courage de punir sévèrement ces actes et de reprendre le contrôle de notre politique migratoire.
Le Rassemblement National sera toujours de ce côté-là : celui de l'ordre et du soutien sans faille à nos forces de l'ordre et à nos enseignants.
Adhérez au Rassemblement National et portez, à nos côtés, l'exigence d'une France qui retrouve enfin son autorité.
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Angesichts dieser Barbarei gibt es nur eine mögliche Antwort: Entschlossenheit. Die Ordnung muss wiederhergestellt, der Zugang zu den Schulen gewährleistet und die Sicherheit der Schüler und Lehrer garantiert werden. Nichts rechtfertigt, dass diese Übergriffe, die sich seit mehreren Tagen verschärfen, auch nur einen Tag länger andauern.
Wie lange werden wir diese Barbarei noch tolerieren?
Wie lange werden wir noch zusehen, wie unser Land untergeht, ohne zu reagieren?
Diesen Abdrift können wir bereits ab 2027 noch verhindern – mit einer Regierung, die endlich den Mut haben wird, diese Taten streng zu bestrafen und die Kontrolle über unsere Migrationspolitik zurückzugewinnen.
Der Rassemblement National wird immer auf dieser Seite stehen: auf der Seite der Ordnung und der bedingungslosen Unterstützung unserer Ordnungskräfte und unserer Lehrer.
Treten Sie dem Rassemblement National bei und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für ein Frankreich ein, das endlich seine Autorität zurückgewinnt.
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